Option "ModeValidation" "NoMaxPClkCheck"hinzufügt -- und schon erstrahlt der Linux-Desktop (in meinem Falle Gnome, obwohl ich eigentlich KDE-User bin ;) in voller Auflösung. Der Vollständigkeit halber erwähne ich hier nochmals, dass man vor (!) Änderungen an der xorg.conf besser eine Sicherheitskopie anlegt... ;)
Bei aller Linux-Affinität: So etwas ist nicht endbenutzer-freundlich!! In dieser Hinsicht muss sich noch viel tun, in meinem Fall höchstwahrscheinlich eher bei NVIDIA als bei Ubuntu bzw. Xorg. Wie wäre es z.B. wenn NVIDIA dem guten Beispiel von AMD folgen würde, die ihre Linux-Grafiktreiber (für ATI-Karten) als Open Source veröffentlicht haben?!?
Weblinks:
- heise online Artikel: Ubuntu 7.10 erschienen
- heise open: Ubuntu 7.10: Erster Test von Gutsy Gibbon
- Ubuntu Linux Download
- Deutsches Ubuntu Forum: http://forum.ubuntuusers.de/
- Deutsches Ubuntu Wiki mit vielen Hilfen und Anleitungen: http://wiki.ubuntuusers.de/
- Optionen der proprietären NVIDIA-Treibers
NACHTRAG (April 2008)
Nachdem dieser Blogeintrag jetzt sogar schon vom Ubuntuuser-Forum verlinkt wird, wollte ich noch eine Kleinigkeit nachtragen:
Auf einem anderen Rechner (mit 24"-Monitor) hatte ich den Fall, dass ich in der xorg.conf eine der Optionen
Option "UseEDIDFreqs" "FALSE"setzten musste.
Option "ModeValidation" "NoEdidModes"
Vielleicht hilft das ja noch dem einen oder anderen...